Normen und Vorschriften

Installationsbestimmungen

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Innerhalb der letzten Jahre haben sich die Installationsbestimmungen teilweise geändert. Praxisprobleme werden teilweise nicht eindeutig in den Installationsbestimmungen beschrieben.
Innerhalb der letzten Jahre haben sich die Installationsbestimmungen teilweise geändert. Praxisprobleme werden teilweise nicht eindeutig in den Installationsbestimmungen beschrieben.
In diesem Seminar sollen Ihnen die Änderungen bzw. der letzte Stand dargestellt werden. Weiterhin kann auf spezielle Wünsche Ihrerseits in Diskussionen eingegangen werden. Praxisprobleme und mögliche Lösungen werden besprochen.

Kursinhalte
  • TAB (Technische Anschlussbedingungen)
  • Potentialausgleich mit EMV-Gesichtspunkten
  • Hohlwandinstallation
  • Leitungsführung-Näherungen
  • Räume mit Badewanne oder Dusche
  • Feuchte und nasse Räume
  • Feuergefährdete Räume
  • Bestimmungen für Leuchten und Beleuchtungsanlagen - einschließlich Niedervoltbeleuchtungsanlagen


Zielgruppe:
Sie sind Meister/in oder Fachkraft aus dem Elektroinstallationsbereich.

Voraussetzung:
Sie haben Berufserfahrung als Elektrotechniker/in.

Veranstaltungsort:

etz Aalen
etz Aalen
Felix-Wankel-Straße 8
73431 Aalen

07361 8809-457
07361 8809-462
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Kontaktperson:
Andrea Drmola

Termine:
Kursnummer: 75 20 895
Kursgebühr: 335
Kurszeiten: von 8:30 bis 15:45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 8 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 15
Teilnehmer (max): 16
Termin buchen

Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Praktiker-Seminar: Differenzstromschutztechnik

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In der praktischen Anwendung kommt es immer wieder zu Problemstellungen rund um das Thema Fehlerstromschutzschalter, deren Anwendung, Einsatz, Planung und normgerechte Prüfung. In der Praxis stellt sich dem Anwendenden die Frage welcher Fehlerstromschutzschalter für welchen Anwendungsfall geeignet und gefordert ist.
In der praktischen Anwendung kommt es immer wieder zu Problemstellungen rund um das Thema Fehlerstromschutzschalter, deren Anwendung, Einsatz, Planung und normgerechte Prüfung. In der Praxis stellt sich dem Anwender die Frage welcher Fehlerstromschutzschalter für welchen Anwendungsfall geeignet und gefordert ist. Auf diese und weitere Fragen zum Thema "RCD Schutztechnik" bietet dieses Seminar die passenden Antworten und praktische Lösungsansätze.

Kursinhalte
  • verschiedene Arten von Fehlerstromschutzschaltern (Typ A, B, B+, F)
  • Auswahl und Planungsvorgaben bezüglich dem Einsatz von Fehlerstromschutzschaltern
  • Differenzstromschutztechnik in der praktischen Anwendung (RCM, RCD, IMD)
  • Errichtervorschriften im Bereich Fehlerstromschutzschalter
  • welcher Fehlerstromschutzschalter ist für welchen Anwendungsfall geeignet und normativ gefordert
  • Fehlerstromschutzschalter im Bereich von PV-Anlagen
  • Fehlerstromschutzschalter in der Landwirtschaft
  • Fehlerstromschutzschalter im Bereich elektrischer Maschinen
  • normgerechte Prüfung verschiedener Fehlerstromschutzschalter


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat
Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Elektrofachkräfte / Elektromonteur/in oder auch Auszubildende ab dem 3. Ausbildungsjahr mit guten Kenntnissen

Veranstaltungsort:

etz Aalen
etz Aalen
Felix-Wankel-Straße 8
73431 Aalen

07361 8809-457
07361 8809-462
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Kontaktperson:
Andrea Drmola

Termine: Auf Anfrage

Praxisgerechte Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen im Bereich der Elektrotechnik

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Nach den einschlägigen gesetzlichen und normativen Anforderungen ist es für den/die Unternehmer/in verpflichtend, für sämtliche Tätigkeiten seiner Beschäftigten eine "Gefährdungsbeurteilung" nach § 5 Arbeitsschutzgesetz zu erstellen bzw. durch eine hierzu "befähigte Person" erstellen zu lassen.

Nach den einschlägigen gesetzlichen und normativen Anforderungen ist es für den/die Unternehmer/in verpflichtend, für sämtliche Tätigkeiten seiner Beschäftigten eine "Gefährdungsbeurteilung" nach § 5 Arbeitsschutzgesetz zu erstellen bzw. durch eine hierzu "befähigte Person" erstellen zu lassen. Dies betrifft auch die Arbeiten an elektrischen Anlagen bzw. den Umgang mit elektrischer Energie und die hierbei auftretenden Gefährdungen bzw. die hierfür notwendigen Arbeitsschutzmaßnahmen.
In diesem Seminar werden den Teilnehmenden für das rechtsichere Dokumentieren, Planen, Umsetzen dieser Anforderungen die hierzu erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten praxisnah und effizient vermittelt.


Kursinhalte
  • Rechtsgrundlagen
  • Elektrische Gefahren und deren Bewertung bzw. Einstufung
  • Ermitteln der notwendigen Risikofaktoren und deren Bewertung
  • Erstellen einer Gefährdungsmatrix
  • Dokumentation, Planung, und Umsetzung von Maßnahmen zur Gefährdungskompensation
  • Ermitteln von Prüfumfängen, Prüfabläufen und Prüffristen
  • Selbstständige Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und Gefährdungsmatrixen an realen Praxisfällen im Seminar
  • Planung und Umsetzung praxisgerechter Lösungen
  • Erstellen einer rechtssicheren Dokumentation


Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Verantwortliche Elektrofachkräfte, Fachplaner/in, Sicherheitsfachkräfte

Veranstaltungsort:

etz Aalen
etz Aalen
Felix-Wankel-Straße 8
73431 Aalen

07361 8809-457
07361 8809-462
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Kontaktperson:
Andrea Drmola

Termine:
Kursnummer: 75 20 533
Kursgebühr: 649
Kurszeiten: von 08.30 Uhr bis 15.45 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 16
Teilnehmer (max): 16
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Praxisseminar "Neuerungen Schaltschrankbaunorm" DIN VDE 0660-600-1/2

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Durch die Neuauflage der DIN VDE 0660-600-1/2 sind in der Praxis viele Fragestellungen zur Umsetzung der normativen Anforderungen der "neuen Schaltschrankbaunorm" aufgetaucht.
Grundsätzlich gilt es, bei der Planung, dem Bau oder der Prüfung von Schalt- und Steuerschränken die zum Teil stark von der Vorgängernorm abweichenden Anforderungen der aktuellen DIN VDE 0660-600-1/2 zu beachten.
Durch die Neuauflage der DIN VDE 0660-600-1/2 sind in der Praxis viele Fragestellungen zur Umsetzung der normativen Anforderungen der „neuen Schaltschrankbaunorm“ aufgetaucht. Grundsätzlich gilt es bei der Planung, dem Bau oder der Prüfung von Schalt- und Steuerschränken die zum Teil stark von der Vorgängernorm abweichenden Anforderungen der aktuellen DIN VDE 0660-600-1/2 zu beachten. In diesem Seminar werden die Anforderungen und die Umsetzung der „neuen“ Schaltschrankbaunorm praxisnah und anschaulich dargestellt, um dem Anwender in seiner täglichen, betrieblichen Praxis die notwendige Sicherheit zu verschaffen.

Kursinhalte
  • Grundlagen und Neuerungen der VDE 0660-600-1/2
  • Planung und Aufbau von Niederspannungsschaltgerätekombinationen
  • Leiterkennzeichnung in Schaltschränken
  • Prüfungen an Schaltschränken nach DIN VDE 0660-600-1/2 bzw. EN 60204-1
  • Erwärmung von Schaltschränken
  • Auslegung von Schutzleitern in Schaltschränken
  • EMV im Schaltschrankbau
  • Fragestellungen der Teilnehmer


Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Elektrofachkräfte / Elektromonteur/in oder auch Auszubildende ab 3. Ausbildungsjahr mit guten Kenntnissen

Veranstaltungsort:

etz Aalen
etz Aalen
Felix-Wankel-Straße 8
73431 Aalen

07361 8809-457
07361 8809-462
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Kontaktperson:
Andrea Drmola

Termine: Auf Anfrage

Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Wartung und Prüfung von Not- und Sicherheitsbeleuchtungssystemen

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Not- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen sind in regelmäßigen Abständen nach den einschlägigen Normen und Vorschriften einer Wartung bzw. einer Überprüfung zu unterziehen. In unserem Praxisseminar erhalten Sie eine intensive Einweisung in die Prüfungsabläufe / Messverfahren nach den einschlägigen technischen Regeln und erstellen ein Prüfprotokoll bzw. Abnahmeprotokoll.

Not- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen sind in regelmäßigen Abständen nach den einschlägigen Normen und Vorschriften einer Wartung bzw. einer Überprüfung zu unterziehen.
In unserem Praxisseminar erhalten Sie eine intensive Einweisung in die Prüfungsabläufe / Messverfahren nach den einschlägigen technischen Regeln und erstellen ein Prüfprotokoll bzw. Abnahmeprotokoll. Zusätzlich erhalten Sie eine Übersicht über die relevanten Normen und Vorschriften für die Errichtung von Neuanlagen im Bereich der Not- und Sicherheitsbeleuchtungstechnik.


Kursinhalte
  • Normen, Vorschriften und technische Regeln im Bereich der Not- und Sicherheitsbeleuchtungstechnik
  • Prüfung und Wartung von Batterieanlagen
  • Überprüfung des Anlagenaufbaus der Not- und Sicherheitsbeleuchtung
  • notwendige regelmäßige Anlagenüberprüfungen
  • Prüffristen, Prüfumfang und Prüfabläufe
  • Messung der Beleuchtungsstärke nach DIN 5035-6
  • praktische Messungen an einer realen Sicherheitsbeleuchtungsanlage
  • Erstellen eines Abnahme- bzw. Prüfprotokolls
  • Errichtungs- und Prüfvorschriften für Neuanlagen
  • Planung von Neuanlagen im Bereich der Not- und Sicherheitsbeleuchtungstechnik


Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Elektrofachkräfte

Veranstaltungsort:

etz Aalen
etz Aalen
Felix-Wankel-Straße 8
73431 Aalen

07361 8809-457
07361 8809-462
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Kontaktperson:
Andrea Drmola

Termine:
Kursnummer: 75 20 835
Kursgebühr: 335
Kurszeiten: von 8.30 Uhr bis 17.15 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 10 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 10
Teilnehmer (max): 14
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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Fachkraft für Rauchwarnmelder

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Mit der Anpassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg ist für Neubauten ab 2014 und für Altbauten ab 2015 die Rauchwarnmelder-Pflicht eingeführt worden. Mit der zugehörigen DIN 14 676 wird an den Errichter oder Planer hierfür ein entsprechender Qualifikationsnachweis gefordert.

Mit der Anpassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg ist für Neubauten seit Juli 2013 und für Altbauten ab 2015 die Rauchwarnmelder-Pflicht eingeführt worden. Mit der zugehörigen DIN 14 676 wird an den/der Errichter/in oder Planer/in hierfür ein entsprechender Qualifikationsnachweis gefordert: Die Fachkraft für Rauchwarnmelder muss über einen Kompetenznachweis für die Projektierung, Installation und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern verfügen, der alle fünf Jahre zu aktualisieren ist, um Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung gemäß DIN 14 676 zu installieren und turnusgemäß zu warten.

 

Der Lehrgang vermittelt, neben den Grundlagen der Entstehung von Brandrauch, Kenntnisse über die Funktionsweise und Einsatzgrenzen von Rauchwarnmeldern, das nötige Wissen über die verwendeten Rauchwarnmelder, aber auch das Know-how für den Einbau und die Durchführung der mindestens einmal jährlichen Wartung.

Kursinhalte

  • Kenntnisse über das Verhalten von Brandrauch
  • Kenntnisse über Funktionsweise und Einsatzgrenzen von Rauchwarnmeldern
  • Kenntnisse der DIN 14 676 (ist in den Schulungsunterlagen enthalten) und der DIN EN 14 604
  • Herstellerspezifische Kenntnisse der verwendeten Rauchwarnmelder
  • Durchführung der mindestens einmal jährlichen Wartung
  • Abschlussprüfung

 



Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat
Zielgruppe:
Elektromeister/in, Obermonteur/in, Elektrofachkräfte / Elektromonteur/in oder Fachkräfte für die Installation von Rauchwarnmeldern

Veranstaltungsort:

etz Aalen
etz Aalen
Felix-Wankel-Straße 8
73431 Aalen

07361 8809-457
07361 8809-462
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Kontaktperson:
Andrea Drmola

Termine:
Kursnummer: 75 20 871
Kursgebühr: 189
Kurszeiten: von 9.30 Uhr bis 16:00 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 7 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 0
Teilnehmer (max): 13
ausgebucht!!!

Fachkraft für Rauchwarnmelder - Auffrischungskurs

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Mit der Anpassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg ist für Neubauten seit Juli 2013 und für Altbauten seit 2015 die Rauchwarnmelder-Pflicht eingeführt worden.

Mit der Anpassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg ist für Neubauten seit Juli 2013 und für Altbauten seit 2015 die Rauchwarnmelder-Pflicht eingeführt worden.

Laut DIN 14676 muss die Fachkraft für Rauchwarnmelder über einen Kompetenznachweis für die Projektierung, Installation und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern verfügen, der alle fünf Jahre zu aktualisieren ist, um Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung zu installieren und turnusgemäß zu warten.

Der Auffrischungskurs richtet sich an alle, die die Prüfung zur Fachkraft für Rauchwarnmelder erfolgreich bestanden haben.

Kursinhalte

  • Inhalte der Normen DIN 14604 und DIN 14676
  • Norm DIN EN 14604 „Anforderungen, Prüfverfahren und Leistungskriterien für Rauchwarnmelder“
  • Norm DIN 14676 „Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung – Einbau und Instandhaltung“ – Fokus auf Neuerungen der Norm.
  • Abschlussprüfung


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat
Zielgruppe:
Fachkräfte für Rauchwarnmelder, die Ihren Kompetenznachweis nach 5 Jahen aktualisieren müssen.

Veranstaltungsort:

etz Aalen
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Felix-Wankel-Straße 8
73431 Aalen

07361 8809-457
07361 8809-462
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Kontaktperson:
Andrea Drmola

Termine:
Kursnummer: 75 20 873
Kursgebühr: 95
Kurszeiten: von 12:30 bis 16:00 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 4 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 3
Teilnehmer (max): 6
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Normgerechtes Errichten und Prüfen von PV-Anlagen (Praxisseminar)

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Mit dem Seminar erhalten Sie die notwendigen Kenntnisse zur aktuellen Normung bezüglich der Planung und Errichtung von PV-Anlagen. Mit unseren in Betrieb befindlichen Anlagen können die Teilnehmer praxisnah die Installationsvorschriften anwenden und erhalten auch schwerpunktmäßig Informationen zur Messtechnik an PV-Anlagen.
Mit dem Seminar erhalten Sie die notwendigen Kenntnisse zur aktuellen Normung bezüglich der Planung und Errichtung von PV-Anlagen. Mit unseren in Betrieb befindlichen Anlagen können die Teilnehmer praxisnah die Installationsvorschriften anwenden und erhalten auch schwerpunktmäßig Informationen zur Messtechnik an PV Anlagen.

Kursinhalte
  • Normen und Vorschriften im Bereich der Photovoltaik
  • Erst- und Widerholungsprüfungen an PV-Anlagen mit praktischen Messübungen an realen Anlagen im AC und DC Stromkreis
  • Ausfüllen eines Prüfprotokolls und des PV-Anlagenpasses
  • Lösungsansätze für Praxisprobleme im Bereich von PV-Anlagen
  • Blitz- und Überspannungsschutz im Bereich der Photovoltaik
  • Berechnung des Trennungsabstandes nach VDE 0185-305-3
  • Neuerungen des Beiblattes 5 zur DIN VDE 0185-305-3 Blitz- und Überspannungsschutz im PV Bereich
  • Typische Errichtungsfehler und deren Lösungsansätze im PV-Bereich


Abschluss:
Sie erhalten ein etz-Zertifikat
Zielgruppe:
erfahrene Elektrogesellen/innen, Obermonteure/innen mit Kenntnissen der VDE Messtechnik

Veranstaltungsort:

etz Aalen
etz Aalen
Felix-Wankel-Straße 8
73431 Aalen

07361 8809-457
07361 8809-462
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Kontaktperson:
Andrea Drmola

Termine:
Kursnummer: 75 20 525
Kursgebühr: 350
Kurszeiten: von 8:30 bis 17:15 Uhr
Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
Dauer: 10 Unterrichtseinheiten
Verfügbare Plätze: 3
Teilnehmer (max): 12
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Hinweise:
Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus finanziert.
Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer/in 25% des regulären Kurspreises, für Teilnehmer/innen, die das 55. Lebensjahr vor Kursbeginn oder innerhalb des Kurszeitraumes vollendet haben, sogar 50%. Ab dem Renteneintritt muss der Teilnehmer / die Teilnehmerin einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Kursteilnehmer/innen, die erwerbstätig sind und keinen Berufsabschluss haben, durch den Besuch eines Fachkurses jedoch die Qualifikation steigern, erhalten eine Förderung in Höhe von 50% zu den Kursgebühren. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern, Stadt- und Landkreisen, sowie Städten und Gemeinden, sowie Beschäftigte von Transfergesellschaften. Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

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