Normen und Vorschriften

Neuerungen zur DIN VDE

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Die Thematik des "Bestandsschutzes" von elektrischen Anlagen ist immer wieder ein kritisches und kontrovers diskutiertes Themenfeld. Insbesondere bei der Erweiterung elektrischer Anlagen im Altbestand stellt sich die Problematik der Teil- und Komplettsanierung.
Wann greift die Anlagensicherheit auf Basis der Betriebssicherheitsverordnung?
Wer haftet, wenn eine Anlage weiter betrieben wird, diese aber den heutigen Regeln der Technik nicht entspricht und eine erhöhte Brandgefahr besteht? Ausnahmslos der Anlagenbetreiber - oder steht der Elektrobetrieb mit in der Verantwortung.

Fallorientiert erklärt ein Sachverständiger die Problematik des Bestandsschutzes.

Kursinhalt
  • Neuerungen in der DIN VDE Normenwelt
  • anhand von situativen Fallbeispielen wird die Problematik Bestandsschutz erläutert

    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
  • Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
    E-Mail senden
    Kontaktperson:
    Andrea Drmola

    Termine: Auf Anfrage

    Installationsbestimmungen

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    Innerhalb der letzten Jahre haben sich die Installationsbestimmungen teilweise geändert. Praxisprobleme werden teilweise nicht eindeutig in den Installationsbestimmungen beschrieben.

    Innerhalb der letzten Jahre haben sich die Installationsbestimmungen teilweise geändert. Praxisprobleme werden teilweise nicht eindeutig in den Installationsbestimmungen beschrieben. In diesem Seminar sollen Ihnen die Änderungen bzw. der letzte Stand dargestellt werden. Weiterhin kann auf spezielle Wünsche Ihrerseits in Diskussionen eingegangen werden. Praxisprobleme und mögliche Lösungen werden besprochen.

    Kursinhalte

    1. TAB (Technische Anschlussbedingungen)
    2. Potentialausgleich mit EMV-Gesichtspunkten
    3. Hohlwandinstallation
    4. Leitungsführung-Näherungen
    5. Räume mit Badewanne oder Dusche
    6. Feuchte und nasse Räume
    7. Feuergefährdete Räume
    8. Bestimmungen für Leuchten und Beleuchtungsanlagen - einschließlich Niedervoltbeleuchtungsanlagen



    Ziel:
    Nach dem erfolgreichen Besuch können Sie die veränderten Installationsbestimmungen anwenden.

    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    Sie sind Meister oder Fachkraft aus dem Elektroinstallationsbereich.

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
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    Kontaktperson:
    Andrea Drmola

    Termine: Auf Anfrage

    Hinweise:
    Für diesen Kurs hat das etz beim Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg aus Mitteln der Europäischen Union eine Fachkursförderung beantragt. Kursförderung: Für kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben sogar 50%.

    Normgerechtes Errichten und Prüfen von PV-Anlagen (Praxisseminar)

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    Der Markt von Photovoltaik-Anlagen verzeichnet weiterhin starke Zuwächse. Das E-Wärmegesetz des Bundes und Landes forciert gleichfalls den Einsatz erneuerbarer Energien.

    Der Markt von Photovoltaik-Anlagen verzeichnet weiterhin starke Zuwächse. Das E-Wärmegesetz des Bundes und Landes forciert gleichfalls den Einsatz erneuerbarer Energien.

    Mit dem Seminar erhalten Sie die notwendigen Kenntnisse zur aktuellen Normung bezüglich der Planung und Errichtung von PV-Anlagen. Mit unseren in Betrieb befindlichen Anlagen können die Teilnehmer praxisnah die Installationsvorschriften anwenden und erhalten auch schwerpunktmäßig Informationen zur Messtechnik an PV Anlagen.

    Kursinhalte

    • Normen und Vorschriften im Bereich der Photovoltaik

    • Erst- und Widerholungsprüfungen an PV-Anlagen mit praktischen Messübungen an realen Anlagen im AC und DC Stromkreis

    • Ausfüllen eines Prüfprotokolls und des PV-Anlagenpasses

    • Lösungsansätze für Praxisprobleme im Bereich von PV-Anlagen

    • Blitz- und Überspannungsschutz im Bereich der Photovoltaik

    • Berechnung des Trennungsabstandes nach VDE 0185-305-3

    • Neuerungen des Beiblattes 5 zur DIN VDE 0185-305-3 Blitz- und Überspannungsschutz im PV Bereich

    • Typische Errichtungsfehler und deren Lösungsansätze im PV-Bereich



    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    erfahrene Elektrogesellen, Obermonteure, mit Kenntnissen der VDE Messtechnik

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
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    Kontaktperson:
    Andrea Drmola

    Termine: Auf Anfrage

    Hinweise:
    Für diesen Kurs hat das etz beim Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg aus Mitteln der Europäischen Union eine Fachkursförderung beantragt. Kursförderung: Für kleine und mittlere Unternehmen in Baden-Württemberg pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben sogar 50%.

    Praktiker-Seminar: Differenzstromschutztechnik

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    In der praktischen Anwendung kommt es immer wieder zu Problemstellungen rund um das Thema Fehlerstromschutzschalter, deren Anwendung, Einsatz, Planung und normgerechte Prüfung. In der Praxis stellt sich dem Anwender die Frage welcher Fehlerstromschutzschalter für welchen Anwendungsfall geeignet und gefordert ist.
    In der praktischen Anwendung kommt es immer wieder zu Problemstellungen rund um das Thema Fehlerstromschutzschalter, deren Anwendung, Einsatz, Planung und normgerechte Prüfung. In der Praxis stellt sich dem Anwender die Frage welcher Fehlerstromschutzschalter für welchen Anwendungsfall geeignet und gefordert ist. Auf diese und weitere Fragen zum Thema "RCD Schutztechnik" bietet dieses Seminar die passenden Antworten und praktische Lösungsansätze.

    Kursinhalte
    • verschiedene Arten von Fehlerstromschutzschaltern (Typ A, B, B+, F)
    • Auswahl und Planungsvorgaben bezüglich dem Einsatz von Fehlerstromschutzschaltern
    • Differenzstromschutztechnik in der praktischen Anwendung (RCM, RCD, IMD)
    • Errichtervorschriften im Bereich Fehlerstromschutzschalter
    • welcher Fehlerstromschutzschalter ist für welchen Anwendungsfall geeignet und normativ gefordert
    • Fehlerstromschutzschalter im Bereich von PV-Anlagen
    • Fehlerstromschutzschalter in der Landwirtschaft
    • Fehlerstromschutzschalter im Bereich elektrischer Maschinen
    • normgerechte Prüfung verschiedener Fehlerstromschutzschalter


    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte / Elektromonteure oder auch Auszubildende ab dem 3. Ausbildungsjahr mit guten Kenntnissen

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
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    Kontaktperson:
    Wolfgang Ritt

    Termine:
    Kursnummer: 75 20 534
    Kursgebühr: 269
    Kurszeiten: von 8.30 Uhr bis 15.45 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 8 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
    Termin buchen

    Hinweise:
    Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
    Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
    Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

    Praxisgerechte Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen im Bereich der Elektrotechnik

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    Nach den einschlägigen gesetzlichen und normativen Anforderungen ist es für den Unternehmer verpflichtend, für sämtliche Tätigkeiten seiner Beschäftigten eine "Gefährdungsbeurteilung" nach § 5 Arbeitsschutzgesetz zu erstellen bzw. durch eine hierzu "befähigte Person" erstellen zu lassen.
    Nach den einschlägigen gesetzlichen und normativen Anforderungen ist es für den Unternehmer verpflichtend, für sämtliche Tätigkeiten seiner Beschäftigten eine "Gefährdungsbeurteilung" nach § 5 Arbeitsschutzgesetz zu erstellen bzw. durch eine hierzu "befähigte Person" erstellen zu lassen. Dies betrifft auch die Arbeiten an elektrischen Anlagen bzw. den Umgang mit elektrischer Energie und die hierbei auftretenden Gefährdungen bzw. die hierfür notwendigen Arbeitsschutzmaßnahmen. In diesem Seminar werden den Teilnehmern für das rechtsichere Dokumentieren, Planen, Umsetzen dieser Anforderungen die hierzu erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten praxisnah und effizient vermittelt.

    Kursinhalt
    • Rechtsgrundlagen
    • Elektrische Gefahren und deren Bewertung bzw. Einstufung
    • Ermitteln der notwendigen Risikofaktoren und deren Bewertung
    • Erstellen einer Gefährdungsmatrix
    • Dokumentation, Planung, und Umsetzung von Maßnahmen zur Gefährdungskompensation
    • Ermitteln von Prüfumfängen, Prüfabläufen und Prüffristen
    • Selbstständige Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen und Gefährdungsmatrixen an realen Praxisfällen im Seminar
    • Planung und Umsetzung praxisgerechter Lösungen
    • Erstellen einer rechtssicheren Dokumentation


    Zielgruppe:
    Elektromeister, Obermonteure, Verantwortliche Elektrofachkräfte, Fachplaner, Sicherheitsfachkräfte

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
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    Kontaktperson:
    Andrea Drmola

    Termine:
    Kursnummer: 75 20 533
    Kursgebühr: 595
    Kurszeiten: von 08.30 Uhr bis 15.45 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
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    Hinweise:
    Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
    Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
    Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

    Neuerungen zur DIN VDE

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    Wie findet sich der Elektropraktiker im Normendschungel zurecht? Der normative Text lässt häufig einen Interpretationsspielraum zu, der auch unter Fachleuten kontrovers diskutiert wird. Mit diesem Praktikerseminar bieten wir Ihnen die Möglichkeit Ihre Kenntnisse in den unten aufgeführten Themenbereichen auf den neusten Stand zu bringen. Zusätzlich werden für die Praxisprobleme der Seminarteilnehmer die passenden normativen Lösungsansätze aufgezeigt. Dieses Seminar hat sich als ein MUSS für die regelmäßige Weiterbildung einer Elektrofachkraft etabliert und gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen der DIN VDE Bestimmungen für die betriebliche Praxis im Elektrohandwerk.
    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
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    Kontaktperson:
    Andrea Drmola

    Termine: Auf Anfrage

    Neuerungen zur DIN VDE - Schwerpunkt Bestandsschutz in Gewerbeobjekten

    Gesamtansicht PDF
    Die Thematik des "Bestandsschutzes" von elektrischen Anlagen ist immer wieder ein kritisches und kontrovers diskutiertes Themenfeld. Insbesondere bei der Erweiterung elektrischer Anlagen im Altbestand stellt sich die Problematik der Teil- und Komplettsanierung. Wann greift die Anlagensicherheit auf Basis der Betriebssicherheitsverordnung? Wer haftet, wenn eine Anlage weiter betrieben wird, diese aber den heutigen Regeln der Technik nicht entspricht und eine erhöhte Brandgefahr besteht? Ausnahmslos der Anlagenbetreiber - oder steht der Elektrobetrieb, als Fachbetrieb, der die Anlage nach einer Änderung oder nach der Durchführung eines E-CHECK´s dem Kunden übergibt mit in der Verantwortung?
    Bei dem Workshop wird auch deutlich, dass man eine elektrische Anlage nicht grundsätzlich nach einem standardisierten Schema in die Thematik Bestandsschutz ja/nein einstufen kann. Jede Anlage ist individuell zu betrachten, dabei können Aspekte des akuten Brandschutzes, der Raum- oder Gebäudeart und deren Nutzung (z. B. landwirtschaftliche Betriebsstätten, feuergefährdete Betriebsstätten oder Arbeitsplätze für die gewerbliche Nutzung etc.) ganz unterschiedliche Beurteilungen ergeben.

    Fallorientiert wird die Problematik des Bestandsschutzes erklärt.

    Kursinhalte
    • Fallbeispiel: Energieverteilung
    • Fallbeispiel: Ladeplatz für Flurförderfahrzeuge
    • Fallbeispiel: Ex-Raum
    • Fallbeispiel: Steuerschrank
    • Fallbeispiel: Laborarbeitsplatz
    • Fallbeispiel: Kompensationsanlage
    • Fallbeispiel: Gussverteiler
    • Fallbeispiel: Umnutzung eines Umkleideraumes


    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    Elektrofachkräfte, Elektroplaner für Steuerungen, Elektro-Servicepersonal, Betriebsleiter, Maschinenhersteller

    Voraussetzung:
    Abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Elektrotechnik

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
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    Kontaktperson:
    Andrea Drmola

    Termine:
    Kursnummer: 75 20 514
    Kursgebühr: 97
    Kurszeiten: von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 4 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 25
    Teilnehmer (max): 25
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    Praxisseminar "Neuerungen Schaltschrankbaunorm" DIN VDE 0660-600-1/2

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    Durch die Neuauflage der DIN VDE 0660-600-1/2 sind in der Praxis viele Fragestellungen zur Umsetzung der normativen Anforderungen der "neuen Schaltschrankbaunorm" aufgetaucht.
    Grundsätzlich gilt es, bei der Planung, dem Bau oder der Prüfung von Schalt- und Steuerschränken die zum Teil stark von der Vorgängernorm abweichenden Anforderungen der aktuellen DIN VDE 0660-600-1/2 zu beachten.
    Durch die Neuauflage der DIN VDE 0660-600-1/2 sind in der Praxis viele Fragestellungen zur Umsetzung der normativen Anforderungen der ?neuen Schaltschrankbaunorm? aufgetaucht. Grundsätzlich gilt es bei der Planung, dem Bau oder der Prüfung von Schalt- und Steuerschränken die zum Teil stark von der Vorgängernorm abweichenden Anforderungen der aktuellen DIN VDE 0660-600-1/2 zu beachten. In diesem Seminar werden die Anforderungen und die Umsetzung der ?neuen? Schaltschrankbaunorm praxisnah und anschaulich dargestellt, um dem Anwender in seiner täglichen, betrieblichen Praxis die notwendige Sicherheit zu verschaffen.

    Kursinhalte
    • Grundlagen und Neuerungen der VDE 0660-600-1/2
    • Planung und Aufbau von Niederspannungsschaltgerätekombinationen
    • Leiterkennzeichnung in Schaltschränken
    • Prüfungen an Schaltschränken nach DIN VDE 0660-600-1/2 bzw. EN 60204-1
    • Erwärmung von Schaltschränken
    • Auslegung von Schutzleitern in Schaltschränken
    • EMV im Schaltschrankbau
    • Fragestellungen der Teilnehmer


    Zielgruppe:
    Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte / Elektromonteure oder auch Auszubildende ab 3. Ausbildungsjahr mit guten Kenntnissen

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
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    Kontaktperson:
    Wolfgang Ritt

    Termine:
    Kursnummer: 75 20 886
    Kursgebühr: 279
    Kurszeiten: von 8:30 - 15:45 Uhr
    Anmerkungen:  Inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 8 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
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    Elektrische Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen

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    Explosionen sind durch extrem kurze Zeitabläufe sowie die Gefahr von Explosionsübertragungen innerhalb von Anlagen gekennzeichnet. Ist die Zündung von explosionsfähigen Stoffen erfolgt, dann kann durch manuelle Eingriffe eine Schädigung von Personen und Anlagen nicht mehr verhindert werden.
    Explosionen sind durch extrem kurze Zeitabläufe sowie die Gefahr von Explosionsübertragungen innerhalb von Anlagen gekennzeichnet. Ist die Zündung von explosionsfähigen Stoffen erfolgt, dann kann durch manuelle Eingriffe eine Schädigung von Personen und Anlagen nicht mehr verhindert werden. Der Explosionsschutz zählt deshalb zu den besonders sicherheitsrelevanten Aufgaben, die schon in der Planung berücksichtigt werden müssen. Ein einwandfreier Zustand der Anlage muss daher auch nach der Übergabe des Errichters vom Betreiber sichergestellt werden.

    Der Teilnehmer erhält einen Überblick über Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen für das Errichten und Betreiben von elektrischen Anlagen in explosionsgefährdeten Betriebsstätten. Er soll in der Lage sein elektrische Betriebsmittel für den Einsatz in den unterschiedlichen Zonen auszuwählen. Außerdem werden Kenntnisse zum Betrieb, für die Wartung und Instandhaltung von Ex-Anlagen vermittelt.

    Kursinhalte
    • Rechtliche Grundlagen
    • Überblick über Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen
    • Physikalische Grundlagen
    • Installationsbestimmungen
    • Auswahlkriterien für elektrische Betriebsmittel
    • Anwendungsbeispiele unterschiedlicher Zündschutzarten
    • Betrieb von Starkstromanlagen
    • Betrieb, Wartung und Instandhaltung
    • Anforderungen an das Personal


    Ziel:
    Der Teilnehmer erhält einen Überblick über Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen für das Errichten und Betreiben von elektrischen Anlagen in explosionsgefährdeten Betriebsstätten. Er soll in der Lage sein elektrische Betriebsmittel für den Einsatz in den unterschiedlichen Zonen auszuwählen. Außerdem werden Kenntnisse zum Betrieb, für die Wartung und Instandhaltung von Ex-Anlagen vermittelt.

    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    Personen mit elektrotechnischen Vorkenntnissen

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
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    Kontaktperson:
    Andrea Drmola

    Termine: Auf Anfrage

    Befähigung für Arbeiten an elektrischen Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen

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    In diesem Seminar werden Ihnen alle notwendigen Kentnisse vermittelt, um den rechtlichen und normativen Anforderungen für Arbeiten an elektrischen Anlagen in explosionsgeschützten Bereichen gerecht zu werden Nach DIN VDE 0165-10-1 und Betriebssicherheitsverordnung ist es erforderlich eine Mindestqualifikationen für das Arbeiten in elektrischen Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen (Gas oder Staubexplosionsgefährdet) nachzuweisen.
    Nach DIN VDE 0165-10-1 und Betriebssicherheitsverordnung ist es erforderlich eine Mindestqualifikationen für das Arbeiten in elektrischen Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen (Gas oder Staubexplosionsgefährdet) nachzuweisen.

    Laut DIN VDE 0165-10-1(Normativer Anhang B) sind für das ausführende Personal für Prüfung, Wartung und Instandsetzung von elektrischen Anlagen in Staub oder Gasexplosionsgefährdeten Bereichen umfangreiche Qualifikationsanforderungen vorgegeben. In diesem Seminar werden Ihnen alle notwendigen Kentnisse vermittelt, um den rechtlichen und normativen Anforderungen für Arbeiten an elektrischen Anlagen in explosionsgeschützten Bereichen gerecht zu werden.

    Kursinhalte
    • Rechtliche Grundlagen, Normen und Vorschriften
    • Überblick über Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen
    • Physikalische Grundlagen
    • Grundlagen des Gas und Staubexplosionsschutzes
    • Installationsbestimmungen in Ex-Bereichen
    • Auswahlkriterien für elektrische Betriebsmittel
    • Anwendungsbeispiele unterschiedlicher Zündschutzarten
    • Betrieb von Starkstromanlagen
    • Betrieb, Wartung, Instandhaltung und Prüfen von Ex-Anlagen


    Zielgruppe:
    Personen mit elektrotechnischen Vorkenntnissen

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
    E-Mail senden
    Kontaktperson:
    Wolfgang Ritt

    Termine:
    Kursnummer: 75 20 821
    Kursgebühr: 595
    Kurszeiten: Unterrichtszeiten täglich von 8.30 bis 15.45 Uhr
    Anmerkungen:  inkl- Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 16 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
    Termin buchen

    Hinweise:
    Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
    Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
    Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

    Befähigte Person für Ex-geschützte elektrische Anlagen nach BetrSichV §15 und §16

    Gesamtansicht PDF
    Explosionen sind durch extrem kurze Zeitabläufe sowie die Gefahr von Explosionsübertragungen innerhalb von Anlagen gekennzeichnet. Ist die Zündung von explosionsfähigen Stoffen erfolgt, dann kann durch manuelle Eingriffe eine Schädigung von Personen und Anlagen nicht mehr verhindert werden. Der Explosionsschutz zählt deshalb zu den besonders sicherheitsrelevanten Aufgaben, die schon in der Planung berücksichtigt werden müssen.
    Explosionen sind durch extrem kurze Zeitabläufe sowie die Gefahr von Explosionsübertragungen innerhalb von Anlagen gekennzeichnet. Ist die Zündung von explosionsfähigen Stoffen erfolgt, dann kann durch manuelle Eingriffe eine Schädigung von Personen und Anlagen nicht mehr verhindert werden. Der Explosionsschutz zählt deshalb zu den besonders sicherheitsrelevanten Aufgaben, die schon in der Planung berücksichtigt werden müssen. Ein einwandfreier Zustand der Anlage muss daher auch nach der Übergabe des Errichters vom Betreiber sichergestellt werden. Hierzu fordert der Gesetzgeber vom Unternehmer die Bestellung einer befähigten Person nach BetrSichV §14 Abs. 1-3 / §15.

    Der Teilnehmer dieses Seminars ist mit dem Besuch dieses Seminars nach bestandener Abschlussprüfung in der Lage die Aufgaben der befähigten Person nach BetrSichV §14 Abs. 1-3 / §15 in explosionsgeschützten Anlagen zu übernehmen.

    Kursinhalte
    • Rechtliche Grundlagen, Normen und Vorschriften
    • Überblick über Gesetze, Verordnungen und Bestimmungen
    • Physikalische Grundlagen
    • Grundlagen des Gas und Staubexplosionsschutzes
    • Installationsbestimmungen in Ex-Bereichen
    • Auswahlkriterien für elektrische Betriebsmittel
    • Anwendungsbeispiele unterschiedlicher Zündschutzarten
    • Betrieb von Starkstromanlagen
    • Betrieb, Wartung, Instandhaltung und Prüfen von Ex-Anlagen
    • Anforderungen an das Personal
    • Abschlussprüfung


    Zielgruppe:
    Personen mit elektrotechnischen Vorkenntnissen

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
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    Kontaktperson:
    Wolfgang Ritt

    Termine:
    Kursnummer: 75 20 822
    Kursgebühr: 795
    Kurszeiten: von 8:30 Uhr bis 15:45 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 24 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 11
    Teilnehmer (max): 12
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    Hinweise:
    Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
    Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
    Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

    Wartung und Prüfung von Not- und Sicherheitsbeleuchtungssystemen

    Gesamtansicht PDF
    Not- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen sind in regelmäßigen Abständen nach den einschlägigen Normen und Vorschriften einer Wartung bzw. einer Überprüfung zu unterziehen. In unserem Praxisseminar erhalten Sie eine intensive Einweisung in die Prüfungsabläufe / Messverfahren nach den einschlägigen technischen Regeln und erstellen ein Prüfprotokoll bzw. Abnahmeprotokoll.
    Zusätzlich erhalten Sie eine Übersicht über die relevanten Normen und Vorschriften für die Errichtung von Neuanlagen im Bereich der Not- und Sicherheitsbeleuchtungstechnik.

    Kursinhalte
    • Normen, Vorschriften und technische Regeln im Bereich der Not- und Sicherheitsbeleuchtungstechnik
    • Prüfung und Wartung von Batterieanlagen
    • Überprüfung des Anlagenaufbaus der Not- und Sicherheitsbeleuchtung
    • notwendige regelmäßige Anlagenüberprüfungen
    • Prüffristen, Prüfumfang und Prüfabläufe
    • Messung der Beleuchtungsstärke nach DIN 5035-6
    • praktische Messungen an einer realen Sicherheitsbeleuchtungsanlage
    • Erstellen eines Abnahme- bzw. Prüfprotokolls
    • Errichtungs- und Prüfvorschriften für Neuanlagen
    • Planung von Neuanlagen im Bereich der Not- und Sicherheitsbeleuchtungstechnik


    Zielgruppe:
    Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
    E-Mail senden
    Kontaktperson:
    Wolfgang Ritt

    Termine:
    Kursnummer: 75 20 835
    Kursgebühr: 298
    Kurszeiten: von 8.30 Uhr bis 17.00 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 10 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 14
    Teilnehmer (max): 14
    Termin buchen

    Hinweise:
    Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
    Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
    Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

    Wartung und Prüfung von USV-Systemen

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    USV-Systeme (Unterbrechungsfreie-Stromversorgungen) sind in regelmäßigen Abständen nach den einschlägigen Normen und Vorschriften einer Wartung bzw. einer Überprüfung zu unterziehen, um den sicheren und störungsfreien Betrieb zu gewährleisten. In unserem Praxisseminar erhalten Sie eine intensive Einweisung in die Prüfungsabläufe / Messverfahren nach den einschlägigen technischen Regeln und erstellen ein Prüf- bzw. Abnahmeprotokoll.
    Zusätzlich erhalten Sie eine Übersicht über die relevanten Normen und Vorschriften für die Errichtung von Neuanlagen im Bereich der USV-Systemtechnik.

    Kursinhalte
    • Normen, Vorschriften und technische Regeln im Bereich der USV-Systemtechnik
    • Prüfung und Wartung von Batterieanlagen für USV-Systeme
    • Überprüfung des Anlagenaufbaus der USV-Systeme
    • notwendige regelmäßige Anlagenüberprüfungen
    • Prüffristen, Prüfumfang und Prüfabläufe
    • Überprüfung des selektiven Anlagenaufbaus
    • praktische Messungen an einer realen USV-Anlage
    • Erstellen eines Abnahme- bzw. Prüfprotokolls
    • Errichtungs- und Prüfvorschriften von USV-Systemen
    • Planung von Neuanlagen im Bereich USV-Systemtechnik


    Zielgruppe:
    Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
    E-Mail senden
    Kontaktperson:
    Wolfgang Ritt

    Termine:
    Kursnummer: 75 20 836
    Kursgebühr: 298
    Kurszeiten: von 8.30 Uhr bis 17.15 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 10 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 14
    Teilnehmer (max): 14
    Termin buchen

    Hinweise:
    Fachkursförderung: Dieser Kurs wird durch das Ministerium für Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.
    Für Unternehmen in Baden-Württemberg und für Privatpersonen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg beträgt diese Förderung pro Teilnehmer 30 % des regulären Kurspreises, für Teilnehmer, die ihr fünfzigstes Lebensjahr vor Kursbeginn vollendet haben, sogar 50 %. Ab dem 65. Lebensjahr muss der Teilnehmer einen Arbeitsvertrag vorlegen, um förderfähig zu sein. Nicht förderfähig sind Beschäftigte von Bund, Ländern und kommunalen Gebietskörperschaften.
    Die Förderung kann ausbezahlt werden, bis die Fördersumme dieser Förderperiode ausgeschöpft ist. Danach ist keine Förderung mehr möglich, bis in der nächsten Förderperiode neue Fördergelder bereitstehen!

    Fachkraft für Rauchwarnmelder

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    Mit der Anpassung der Landesbauordnung für Baden-Württemberg ist für Neubauten ab 2014 und für Altbauten ab 2015 die Rauchwarnmelder-Pflicht eingeführt worden. Mit der zugehörigen DIN 14 676 wird an den Errichter oder Planer hierfür ein entsprechender Qualifikationsnachweis gefordert:
    Die Fachkraft für Rauchwarnmelder muss über einen Kompetenznachweis für die Projektierung, Installation und Instandhaltung von Rauchwarnmeldern verfügen, der alle fünf Jahre zu aktualisieren ist, um Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung gemäß DIN 14 676 zu installieren und turnusgemäß zu warten.

    Der Lehrgang vermittelt, neben den Grundlagen der Entstehung von Brandrauch, Kenntnisse über die Funktionsweise und Einsatzgrenzen von Rauchwarnmeldern, das nötige Wissen über die verwendeten Rauchwarnmelder, aber auch das Know-how für den Einbau und die Durchführung der mindestens einmal jährlichen Wartung.

    Kursinhalte
    • Kenntnisse über das Verhalten von Brandrauch
    • Kenntnisse über Funktionsweise und Einsatzgrenzen von Rauchwarnmeldern
    • Kenntnisse der DIN 14 676 (ist in den Schulungsunterlagen enthalten) und der DIN EN 14 604
    • Herstellerspezifische Kenntnisse der verwendeten Rauchwarnmelder
    • Durchführung der mindestens einmal jährlichen Wartung
    • Abschlussprüfung


    Abschluss:
    Sie erhalten ein etz-Zertifikat
    Zielgruppe:
    Elektromeister, Obermonteure, Elektrofachkräfte / Elektromonteure oder Fachkräfte für die Installation von Rauchwarnmeldern

    Veranstaltungsort:

    etz Aalen
    etz Aalen
    Felix-Wankel-Straße 8
    73431 Aalen

    07361 / 880 94 57
    07361 / 880 94 62
    E-Mail senden
    Kontaktperson:
    Andrea Drmola

    Termine:
    Kursnummer: 75 20 871
    Kursgebühr: 129
    Kurszeiten: von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    Anmerkungen:  inkl. Kursunterlagen und Verpflegung
    Dauer: 6 Unterrichtseinheiten
    Verfügbare Plätze: 16
    Teilnehmer (max): 16
    Termin buchen

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